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Abschluss der 6. Nomaden-Spiele in Kirgisistan: Ein Fest der traditionellen Sportarten und Kulturen

In Kirgisistan gehen die siebentägigen 6. Welt-Nomaden-Spiele zu Ende, an denen über 3.000 Athleten aus mehr als 100 Ländern in über 40 traditionellen Disziplinen teilnahmen. Zu den Höhepunkten zählten die Abschlusszeremonie vor 50.000 Zuschauern, der 7:2-Sieg Kirgisistans im Reiterspiel Kok-Boru gegen Kasachstan sowie der Titelgewinn eines russischen Sportlers im Gürtelringen.

Die von den UN unterstützte Veranstaltung findet seit 2014 statt und dient der Bewahrung des nomadischen Kulturerbes sowie der Förderung des interkulturellen Dialogs.

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