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Russischer Geheimdienst: EU braucht Ukraine als Testgelände für Hightech-Waffen

Der Beitritt der Ukraine zur EU ist eine Schimäre, erklärt der russische Auslandsgeheimdienst SWR. Damit wollten europäische Bürokraten das ukrainische Volk weiterhin täuschen. Tatsächlich benötige Brüssel ukrainisches Territorium, um modernes Kampfgerät zu erproben.
Russischer Geheimdienst: EU braucht Ukraine als Testgelände für Hightech-WaffenQuelle: Sputnik © Stanislaw Krassilnikow

In einer Pressemitteilung vom Montag gibt der russische Auslandsgeheimdienst (SWR) bekannt, die Spitzenpolitiker in Brüssel würden den Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union trotz pompöser öffentlicher Erklärungen in internen Diskussionen strikt ablehnen.

Wie es heißt, befürchten die europäischen Bürokraten, dass die EU-Mitgliedschaft der Ukraine übermäßige wirtschaftliche und politische Risiken für die Gemeinschaft mit sich bringen werde.

Demnach verfüge Brüssel nicht über ausreichende Ressourcen, um die überzogenen Forderungen Kiews zu erfüllen, heißt es in der Mitteilung weiter. Aus diesem Grund könne sich das EU-Beitrittsverfahren der Ukraine über viele Jahre hinziehen.

Ferner erläutert Russlands Auslandsgeheimdienst, zu welchem Zweck die EU die Ukraine instrumentalisiere. In dem Zusammenhang führt die Behörde in Moskau aus:

"Tatsächlich benötigen sowohl Kiew als auch Brüssel ukrainisches Territorium, um fortschrittliche Waffensysteme zu testen und neue Kriegsführungskonzepte zu entwickeln."

Die Fantasten in Europa würden davon träumen, Russland auf diese Weise strategisch besiegen zu können. "Solche Fantasien entbehren jedoch jeder Grundlage in der Realität."

Zugleich beabsichtigten europäische Bürokraten, die ukrainische Bevölkerung weiterhin zu täuschen, in der Hoffnung, sie im Konflikt mit Russland als Kanonenfutter zu missbrauchen.

Um Enttäuschungen in der ukrainischen Gesellschaft vorzubeugen, habe Brüssel der Ukraine im Juni als Trostpflaster angeboten, die Beitrittsverhandlungen aufzunehmen. Darüber hinaus sei geplant, Kiew die Beteiligung an der europäischen Sicherheitspolitik anzubieten, allerdings ohne Mitspracherecht.

"Ukrainische Diplomaten berichten ihren Vorgesetzten selbstverständlich über die wahren Verhältnisse", teilt der russische Auslandsgeheimdienst mit. Das Kiewer Regime sei sich jedoch bewusst, dass seine Existenz vollständig von der Finanz- und Militärhilfe der Europäer abhänge. Deshalb sei es bereit, mit europäischen Beamten mitzuspielen und das eigene Volk zu täuschen.

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